Urlaubszeit, Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege
Urlaubszeit und Kurzzeitpflege sowie Verhinderungspflege
Die Eltern sind allein zu Hause und die Kinder und Enkelkinder sind in Urlaub.
Wer rechtzeitig und komplett gebucht hat ist nun im Vorteil und alle können den Urlaub unbeschwert genießen.
Die Nachfrage nach Kurzzeit-, Urlaubs- und Verhinderungspflegeeinsätzen ist im Sommer für pflegende Angehörige ein zentrales Thema.
Viele dieser Angehörigen sind eventuell seit Jahren nicht mehr in Urlaub gewesen und trauen sich nicht die pflegebedürftigen Eltern allein zu lassen. Die Belastung steigt, die Verantwortung für die Eltern lässt einen nicht los und viele wissen nichts über die Möglichkeiten und Organisation von Kurzzeit-, Urlaubs- und Verhinderungspflege.
Die so genannte Großfamilie ist in Deutschland weitestgehend Historie. Die Nachbarn kennt man auch nicht und man selber lebt zwar in der Nähe, doch wie ist nun der Urlaub zu organisieren.
Hier kann nun das Angebot der Pflegekassen in der Kurzzeit- und Verhinderungspflege zur wesentlichen Hilfe werden.
- Kurzzeitpflege
Mit Einführung der Pflegeversicherung haben Pflegebedürftige, die eine Pflegestufe haben, Anspruch auf Kurzzeitpflege. Die Pflegekasse bezahlt für diesen Zeitraum bis zu 1.470 € dazu.
- Verhinderungspflege
Die Vorraussetzung ist, dass der zu Pflegende eine Pflegestufe hat und von den Angehörigen über 6 Monate betreut und gepflegt wurde. Die Pflegekasse bezahlt bis zu 1.470 € für die anfallenden Pflegekosten in einem Kalenderjahr
Sind diese Vorrausetzungen erfüllt so steht weiteren Schritten in Hinsicht der Urlaubsplanung nichts im Wege. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die von Pflegeinsätzen zu Hause, über Kurzzeitpflegeheime, Altenpflegeheime bis zu Seniorenhotels reichen.
Genießen sie ihren Urlaub unbeschwert! Wir beraten sie gerne und helfen ihnen bei der Organisation.
- Und bitte nicht vergessen falls die ganze Familie in Urlaub fährt
Aquarium während des Urlaubs nicht alleine lassen
Bonn (dpa/tmn) - Fische im Aquarium kommen zwar durchaus ein paar Tage lang ohne Futternachschub aus. Wenn der Besitzer länger als nur übers Wochenende verreist, sorgt er aber besser dafür, dass sich jemand um das Becken kümmert.
„Es ist nicht schlimm, wenn Fische zwei oder drei Tage 'fasten'», erklärt Henriette Mackensen vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn. Je nach Art sind auch längere Perioden kein Problem. Doch es kommt nicht nur auf das Futter an: Es geht auch darum, regelmäßig das reibungslose Funktionieren der Technik zu kontrollieren - zum Beispiel der Zeitschaltuhr für die Beleuchtung.
Fische sind außerdem sehr anfällig für schwankende Wasserqualität, auf die deshalb ebenfalls regelmäßig ein Auge geworfen werden sollte, sagt Mackensen. «Das sollte aber jemand tun, der ein bisschen Ahnung von Aquarien hat.“


